
NRW, 11.10.2010 08:47 Uhr
Altenhundem. Mit der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank Ende August 2008 begann das größte Integrationsprojekt der deutschen Bankgeschichte. Der Startschuss für die bundesweite Umstellung der rund 1200 Filialen auf das neue gemeinsame Logo galt auch für den Standort Lennestadt-Altenhundem. Pünktlich zur Markenumstellung und zum 50-Jährigen der Filiale in Altenhundem wurde der Standort umfangreich modernisiert.
Im Pressegespräch erläuterten Stefan Lammerding und Markus Meyerfeldt von der Westfalen-Geschäftsleitung sowie der neue Filialleiter Falko Weyer den Integrationsprozess.
Der 35-jährige Weyer war vorher Leiter der Commerzbank in Meschede.
"Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Handels", bekräftigte er. "Jeder Kunde hat seinen eigenen festen Ansprechpartner."
"Bei einer Übernahme haben die Kunden schnell Bedenken, ob etwas geschlossen oder gestrichen wird. Wir verabschieden uns aber von keinem Standort", bekräftigten die beiden Mitglieder der Geschäftsleitung.
Lediglich die Dresdner Bank-Filiale in Olpe dürfte mit der Commerzbank-Filiale verschmolzen werden und damit wegfallen
"Jetzt haben auch Kunden der ehemaligen Dresdner Bank ihre Bank vor Ort. Mit der Modernisierung haben wir uns fit für die Zukunft gemacht. Das bekräftigt noch einmal unser Bekenntnis zum Standort Lennestadt als einzige Großbank vor Ort", so Falko Weyer.
* Bitte halten Sie sich an die Netikette und vermeiden persönliche Anschuldigungen, Beleidigungen und Ähnliches. Verbreiten Sie außerdem keine Unwahrheiten, Vermutungen, Gerüchte sowie rufschädigende oder firmeninterne Informationen. Beachten Sie die Rechte Anderer und urheberrechlich geschützter Quellen. Bei rechtlichen Verstößen haften Sie in vollem Umfang. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, Ihre IP-Adresse und Ihren Provider zu speichern. Mit dem Speichern Ihres Kommentars erklären Sie sich mit diesen Regelungen einverstanden.
- Das regionale Wirtschaftsfenster für Gewerbe und Mittelstand.